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Coup gegen den FC Bayern: “Was ist hier los?”

  • May 10, 2026


Der 1. FC Heidenheim darf im Kampf um den Klassenerhalt wieder hoffen. Im Interview mit SPORT1 erläutert Hennes Behrens die Gründe für den Aufschwung.

Die Hoffnung ist endgültig zurück: Der 1. FC Heidenheim galt schon als sicherer Absteiger und könnte nun doch noch die Klasse halten. Nach den Niederlagen der Konkurrenz aus Wolfsburg und St. Pauli würde der FCH mit einem Sieg am Sonntag beim 1. FC Köln (17:30 Uhr im LIVETICKER) nach Punkten mit dem noch vor ihm liegenden Duo gleichziehen.

Dass die Heidenheimer noch Chancen auf den Klassenerhalt haben, liegt aber vor allem an ihnen selbst. Spätestens seit dem spektakulären 3:3 beim FC Bayern ist der Glaube in Heidenheim wieder da – und mittendrin: Hennes Behrens.

Der 21 Jahre alte Außenverteidiger, der bis Saisonende von der TSG Hoffenheim ausgeliehen ist und anschließend zunächst dorthin zurückkehren wird, ist unter Trainer Frank Schmidt längst zum Stammspieler gereift.

Trotz seines jungen Alters tritt Behrens bemerkenswert selbstbewusst auf und spricht vor dem Spiel in Köln im exklusiven SPORT1-Interview über Nervosität in der Allianz Arena, den neuen Glauben im Team – und warum das „Kribbeln“ im Tabellenkeller auch guttun kann.

„Wenn es nicht mehr kribbelt, stimmt etwas nicht“

SPORT1: Herr Behrens, wie oft schauen Sie aktuell wirklich auf die Tabelle?

Hennes Behrens: Rund um das Bayern-Spiel schon ein bisschen häufiger als davor. Aber nicht so, dass ich jeden Tag drauf schaue und mir ständig Gedanken mache, was wäre, wenn …

SPORT1: Ist der Fokus trotzdem konsequent oder gibt es auch mal Kopfkino?

Behrens: Solche Gedanken gibt es natürlich. Das ist normal. Aber wir haben in der Mannschaft einen guten Fokus. Auch gegen die Bayern war es unser Ziel, uns auf unser eigenes Spiel zu konzentrieren.

SPORT1: Ganz ausblenden lässt sich die Tabelle offenbar nicht.

Behrens: Nein, das geht nicht. Wenn es nicht mehr kribbelt, stimmt etwas nicht. Dieses Kribbeln hilft – es tut gut zu wissen, dass es noch um etwas geht.

SPORT1: Für manche Spieler scheint der Tabellenblick eher hilfreich als störend zu sein.

Behrens: Genau. Für manche ist das sogar ein zusätzlicher Push.

„Ich will meinen Idealen treu bleiben“

SPORT1: Sie sind erst 21, Stammspieler im Abstiegskampf – merken Sie eine Entwicklung bei sich?

Behrens: Ich will meinen Idealen treu bleiben und so bleiben, wie ich bin. Aber klar: Mit Verantwortung wächst man. In den vergangenen Wochen habe ich schon gemerkt, dass ich in meiner Zeit beim FCH reifer geworden bin.

SPORT1: Was sind Ihre Ideale?

Behrens: Locker bleiben, Spaß behalten, sich nicht verkrampfen – egal in welcher Situation. Es ist mein Job, aber eben auch Fußball.

SPORT1: Spielen Sie heute anders als noch vor ein paar Wochen?

Behrens: Ja, ich bin klarer und stabiler geworden. Am Anfang hatte ich noch zu viele einfache Ballverluste. Das habe ich besser in den Griff bekommen – auch wenn Fehler natürlich dazugehören.

SPORT1: Spüren Sie Nervosität, etwa in der Allianz Arena?

Behrens: Klar, das ist normal – gerade in der Bundesliga und in meinem Alter. Aber das Team hat mir von Anfang an viel Vertrauen gegeben, das hilft enorm.

„Ich bin auch als Mensch gewachsen“

SPORT1: Ihre Leihe von Hoffenheim nach Heidenheim – ist sie aufgegangen?

Behrens: Für mich perfekt. Besser hätte ich es mir kaum vorstellen können – sportlich wie menschlich.

SPORT1: Was genau macht es für Sie so perfekt?

Behrens: Hier bekomme ich das Vertrauen, das ich vorher nicht hatte, und spiele jede Woche – das hat mir gefehlt. Ich bin auch als Mensch gewachsen. Das ist extrem wichtig.

SPORT1: Ist Frank Schmidt der perfekte Trainer für Sie?

Behrens: Ja. Vertrauen ist entscheidend – und das bekomme ich hier jeden Tag.

SPORT1: Wirkt das Team seit Schmidts klaren Worten zur 2. Liga gelöster?

Behrens: Das spielt sicher eine Rolle, aber nicht nur. Wir wirken insgesamt freier, spielen guten Fußball und halten als Team zusammen. Der Druck ist ein Stück weit raus – das hilft uns.

„Im Nachhinein war es ein ganz wichtiger Zähler“

SPORT1: Wann haben Sie im Bayern-Spiel gemerkt, dass etwas möglich ist?

Behrens: Beim 2:0 haben wir zum ersten Mal gedacht: Was ist hier los? Das kann heute wirklich passieren. Wir haben stark verteidigt, Bayern hatte zwar mehr Ballbesitz, aber wir hatten die klareren Chancen. Umso bitterer war das 2:1 kurz vor der Pause.

SPORT1: Fühlte sich das 3:3 am Ende wie zwei verlorene Punkte an?

Behrens: Vor dem Spiel hätten wir den Punkt sofort genommen. Nach dem Verlauf fühlte es sich kurzzeitig nach zwei verlorenen Punkten an – im Nachhinein war es aber ein ganz wichtiger Zähler!

SPORT1: Die Hoffnung auf Platz 16 ist wieder deutlich präsent.

Behrens: Ja, absolut. Eigentlich schon seit dem Union-Sieg, jetzt aber noch einmal deutlich mehr – auch weil wir zuletzt konstant gepunktet haben.

SPORT1: War die Mannschaft vorher zu verkrampft?

Behrens: Eher in einer Negativspirale. Viel lief gegen uns, die Abstimmung hat nicht gepasst. Die Spiele gegen Stuttgart und Leverkusen (jeweils 3:3, Anm. d. Red.) haben uns wieder Auftrieb gegeben.

SPORT1: Wie war die Stimmung nach dem Bayern-Spiel?

Behrens: Gemischt. Enttäuschung wegen des späten Gegentors, aber auch Stolz auf die Leistung. Es war trotzdem ein besonderes Erlebnis zu sehen, wie wir dort als Team aufgetreten sind.

SPORT1: Wer wird in der Kabine laut?

Behrens: Vor allem die Erfahrenen wie unser Kapitän Patrick Mainka oder „Dorschi“ (Mittelfeldspieler Niklas Dorsch, d. Red.) Aber grundsätzlich sind wir alle kommunikativ.

Behrens: Ich sage meine Meinung, versuche aber ruhig und positiv zu bleiben – das ist mir wichtig.

„Mein Fokus liegt komplett auf dem 1. FC Heidenheim“

SPORT1: Blick Richtung Sommer: Wie gehen Sie mit Interesse anderer Klubs um?

Behrens: Mein Fokus liegt komplett auf dem 1. FC Heidenheim. Ich möchte weiter Bundesliga spielen. Alles andere regelt mein Berater. Aber natürlich ist Interesse auch eine Bestätigung.

SPORT1: Was müsste passieren, damit Sie sagen: Ich bleibe in Heidenheim?

Behrens: Ich fühle mich sehr wohl. Alles Weitere wird man sehen. Ich bin schließlich noch bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag.

SPORT1: Wie unterstützt Sie Frank Schmidt aktuell?

Behrens: Vor allem durch Vertrauen und Wertschätzung. Das hilft mir, frei aufzuspielen.

SPORT1: Der FCH-Vorstandsvorsitzende Holger Sanwald zeigte sich zuletzt im Doppelpass auf SPORT1 skeptisch darüber, dass Frank Schmidt seinen Vertrag über 2027 hinaus noch einmal verlängern wird. Unabhängig davon, ob Sie in Heidenheim bleiben: Wie sehen Sie es?

Behrens: Alle wünschen sich, dass er noch lange im Verein bleibt. Er ist enorm wichtig für den Klub.

SPORT1: Was würden Sie am Saisonende gern über sich lesen?

Behrens: Dass wir es geschafft haben, die Klasse zu halten – und dass mein Traum Bundesliga Wirklichkeit geworden ist.



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